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Lange Zeit konnte sich der Diplomstudent auch Chicago nur in den Vorlesungen beweise und hier sein mathematisches Können unter Beweis stellen, doch schon nach den ersten Versuchen in den Casinos fiel auf, dass das Zählen der Karten und die Analyse der Spielzüge auch hilfreich sein können. Innerhalb kurzer Zeit konnte sich James Grosjean so einen Namen machen und zählt auch heute zu einem der bekanntesten Spieler an den Tischen der großen Casinos. Wie die meisten Spieler, die sich nicht nur auf ihr Glück verlassen möchte, nutz auch Grosjean wie oben erwähnt das Zählen von Karten, wozu man nicht nur mathematisch begabt sein, sondern zudem auch ein gutes Gedächtnis haben muss. So kann man Schritt für Schritt das Spiel verfolgen und erzielt im besten Fall hohe Gewinne.

Seine neuen Erkenntnisse wollte Groejean in keinem Fall nur für sich behalten und veröffentlichte im Jahr 2000 ein Buch mit all seinen Tipps und Tricks. Innerhalb kurzer Zeit wurde dies zu einem Bestseller unter den Spielern und das liegt nicht zuletzt daran, dass es sich hierbei nicht um ein wissenschaftliches Werk handelt, sondern alle mathematischen Berechnungen so beschrieben sind, dass auch Laien sie schnell und einfach anwenden können. Jeder bekommt so die Möglichkeit mathematische Rechnungen für sich zu nutzen und sich so Vorteile beim Black Jack zu erspielen.
Mit den ersten großen Gewinnen kamen aber auch viele Zweifler auf und einige der Casinos, in welchen James Grosjean den großen Jackpot knackte, unterstellten ihm Betrug und unfaire Spiele. So dauerte es nicht lange, bis die ersten Anzeigen gestellt wurden, doch mit einem guten Anwaltsteam konnten alle Anzeigen und Beschwerden abgewiegelt werden. Auch durch die Verhandlungen verdiente er zusätzlich Geld an hohen Summen von Schadenersatz. Auch heute noch spielt Groejean viel und gerne in den Casinos und wird wegen der Anzeigen der Vergangenheit immer noch vom Sicherheitspersonal beobachtet. Um dies zu verhindern, versucht er oft unter einem anderen Namen und verkleidet zu spielen und sich so vor den Blicken anderer Spieler und des Personals zu schützen.
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